Die Kids vom SCMa haben gekocht 

Die Kids vom SCMa haben Pizza gebacken .Sie haben den Teig selber gemacht, mit Stefans Hilfe. Wir haben Salami, Kochschinken und Margarita gemacht. Der Ofen ist sehr warm und das Pizzamesser scharf. Wir waren 12 Kinder.

Das war unser Erlebnis. Es hat viel Spaß gemacht. Danke an Stefan!
Lena Bruns 

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Sieg beim Goldenen Steinhuder Opti

Florian Skyrde gewinnt den Goldenen Steinhuder Opti. Der SCMa war mit 3 Teilnehmern beim diesjährigen Goldenen Opti vertreten. Nick Heuwinkel erreichte den 9. Platz und Fabienne Oster leider durch einen Frühstart nur den 20. Platz. Wir gratulieren Florian Skyrde ganz herzlich zu seinem Erfolg.
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Palamos, Spanien 07.02. - 16.02.2009
4th International KABB Optimist Trophy + Opti Clinic Palamos
 

Am Samstag musste ich morgens um 3.00 Uhr aufstehen, frühstücken um dann gleich nach Hamburg zu Flughafen zu fahren. Unser Flieger startete schon um 6.00 Uhr. Die meisten Leute waren Skisachen unterwegs, wir hingegen kamen mit leichtem Gepäck.
Wir, dass sind Charlotte, Gloria, Lynn, Janne, Leon, Ruben und Friedo aus Hamburg, Grit - Trainerin und ich, Fabienne, vom SCMa aus Niedersachsen.

Unsere Optis und alle anderen Segelklamotten waren bereits seit Mittwoch mit einem MSC-Bus, Optitrailer und Schlauchboot, was man so braucht, Richtung Palamos unterwegs und am Freitag bereits eingetroffen. Der Flug verlief ohne nennenswerte Ereignisse. Wir landeten bei Sonne in Barcelona. Bernd holte uns mit dem MSC-Bus vom Flughafen ab und brachte uns nach Palamos ins Hotel. Dort packten wir unsere Sachen aus und die Zimmer voll um anschließend am Strand Mittag zu essen. Danach dann Boote auspacken, Schlauchboot slippen usw. Abends war eine offizielle Eröffnungsfeier mit Vorstellung des Programms für das Training während der Clinic.

Am nächsten Tag ging es dann auch gleich um 7.00 Uhr mit einer halben Stunde „Laufen am Morgen“ los. Das sollte jetzt jeden Tag so kommen. Anschließend gemeinsames Frühstücken aller 16 am Training beteiligten Nationen. Kinder aus Australien, USA, Irland und ziemlich allen westeuropäischen Nationen, Griechenland, Türkei und Russland kamen so zusammen. Wir mussten uns alle auf Englisch unterhalten, was einigermaßen okay war, da die meisten wie wir auch nur Schulenglisch sprachen.
Nach dem Frühstück gab es jeden Tag eine Besprechung, was die Trainer mit uns üben sollten. Auch das nur auf Englisch. Danach ging es aufs Wasser -  endlich  - einen halben Tag mit jeweils einem Trainer aus einer anderen Nation und einen halben Tag mit dem Ländertrainer. Dazwischen Lunchpause und wieder Segelbesprechung auf Englisch. Die Gruppen zur Zuordnung der „mixed groups“ erfolgte durch kleine Tagesendrennen.
Nach dem Training gingen wir auf unsere Zimmer zum duschen und gleich danach zum Abendessen. Nach dem Abendessen erfolgte wieder eine Theorieeinheit - einmal in der gemischten Gruppe des Nachmittags und eine kleine Besprechung des deutschen Teams.
Um 21.00 Uhr waren wir alle so kaputt, dass wir gleich ins Bett fielen und schliefen. 

Wir übten beim Training viele Starts, was ja bei den meisten noch hakt. Wir lernten viel über die Schweiz, da man sich mit den Schweizern in den Pausen am besten unterhalten konnte. Es gab Trainings zu Technik- und Tonnenmanövern usw. Wir hatten fast jeden Tag Sonne und guten Wind um die 3 Windstärken.

Am Donnerstag kam richtig Wind auf. Es wehte schon morgens so richtig. Die Teilnehmerzahl beim Frühsport hat sich im Laufe der Woche etwas gelichtet, aber Team Germany war immer vollzählig dabei. Heute trainierten wir nur in den Ländergruppen, da es den Trainern bei dem vielen Wind wohl sicherer erschien Techniktraining durchzuführen, wenn die Kinder genau verstehen, was sie mach sollten. Im Tagesdurchschnitt hatten wir 20 Knoten Wind. 

Am Freitag ging dann endlich die erste Regatta im Jahr 2009 los. Wir hatten schöne 4 Windstärken und segelten 2 Läufe. Es waren 332 Optis aufgeteilt in sechs Gruppen am Start. Am zweiten Tag kam gegen Mittag Wind auf und wir konnten weitere drei Läufe segeln. Nach zwei Tagen lag ich auf Platz 47. Nun kommt noch der Sonntag. Um halb zehn waren wir segelfertig da um 10.00 Uhr Start sein sollte. Es waren auch optimale drei Windstärken, da müsste man eigentlich was schaffen. Die Wettfahrtleitung war heute aber nicht so gut drauf und bevorteilte immer extrem das Startschiff. Was dann passierte müsste jedem klar sein, der mal auf so einer großen Optiregatta war. Am Anfang diverse allgemeine Rückrufe. Dann Änderung der Startreihenfolge, wieder diverse Rückrufe bis es 12.00 Uhr war und wir nicht eine Wettfahrt gesegelt hatten. Dann ging es mit Black Flags los - und da ja gutes Starten in der Woche geübt wurde, lag ich gut wurde aber prombt mit der schwarzen Flagge bestraft. Auch auf der Tafel wurde meine Segelnummer richtig notiert -  das war nicht bei allen der Fall, so dass dieser BFD mit in die Wertung kam. Wir hatten dann insgesamt sechs Läufe bei dieser Regatta gesegelt, wovon keiner gestrichen werden konnte. Um 14.00 Uhr brach die Wettfahrtleitung nach wiederum vielen Startversuchen zum siebten Rennen die Regatta ab.

Auf der Website des Veranstalters stand dazu zu lesen:
„Tricky winds and general recalls made it difficult to give a start but finally a race was completed with many black flag boats.”
Im Gesamtergebnis wurde ich 55. und damit auch beste deutsche Teilnehmerin von den 332 Seglern.
 

Unsere Boote hatten wir am Sonntag noch gereinigt und verladen, so dass unser Gespann gleich am frühen morgen abfahren konnte.
Am Montag ging es mit dem Flieger von Barcelona aus wieder nach Hause ins kalte Deutschland.
 

Vielen Dank an Grit - für das Training, an Bernd - für die „köstliche“ Betreuung und an meine Eltern, die mir die Reise überhaupt ermöglicht hatten. 

Diese Clinic war auf alle Fälle eine Reise wert, es hat sehr viel Spaß gemacht! 

Fabienne Oster GER-12435

 

Opti-Regatta in Sonderborg

Sonderborg ist eine hochrangige A-Regatta, an der in der Regel nur Deutsche und Dänische A-TopSegler teilnehmen. Fabienne wurde 3. von 85. Ein toller Erfolg.  

Am Samstag wurde um 11.00 Uhr der erste Lauf des Opti-A-Cup gestartet. Nach zwei Frühstarts wurde der dritte dann unter Black gestartet. Das gelang auch. Der Kurs war extrem lang ausgelegt. Die erste Tonne konnte man kaum erkennen. Insgesamt segelten wir je Lauf 1 ½ Stunden. Am Samstag wurden drei Läufe gesegelt, bei anfangs 2-3 Windstärken, später dann 3 Windstärken. Den ersten Lauf beendete ich als 4. von den 85. Startern. Die nächsten beiden als 25. und 17. Insgesamt war ich abends 8.
Sonntag wurde schon um 10.00 Uhr gestartet, das hieß, früh aufstehen. Das Laufen am Morgen konnte somit umgangen werden.
Sonntagmorgen zum ersten Lauf waren noch 2 Windstärken. Der Wind frischte aber immer mehr auf, so dass wir dann bei gut 4 Windstärken im Laufe des Tages segeln konnten. Meinen ersten Lauf heute beendete ich dann wieder als 4. Ich konnte mich aber noch steigern. Meine nächsten Läufe beendete ich als 7. und zum Abschluss als 1. Beim letzten Rennen, welches um 13.55 Uhr gestartet wurde, war ich an der ersten Tonne noch 16. Ich konnte aber so viel aufholen, dass ich das Rennen schließlich gewann. Das war natürlich riesig. Somit war ein Platz unter den Top 5 auf alle Fälle sicher. Ergebnislisten wurden vorher nicht ausgehängt, so dass man vorher die Ergebnisse nicht wissen konnte. Bei der Siegerehrung wurde ich als 3. aufgerufen und durfte auf das Treppchen.
Das war ein super Erfolg!

Fabienne Oster GER-11969

Ergebnisliste
 

 

Ein Jahrzehnt meines Lebens im Optimist

Als ich mit 6 Jahren das erste Mal eine Regatta im Opti segelte, wussten meine Eltern noch nicht, auf was sie sich Eingelassen hatten. Naja fangen wir vorne an.
Meine erste Regatta segelte ich im SCMa. Leider konnte ich nur einen Lauf segeln, da ich mit einem alten Holzopti bei 6 Windstärken unterwegs war. Das war eindeutig zu viel für mich. Da ich bei dieser Regatta viel Spaß am Segeln gefunden sind wir danach noch3 Regatten gesegelt.
Naja nach drei Jahren war ich dann endlich soweit, dass ich in A umsteigen konnte. Kurze Erklärung an alle die nicht wissen was das „A“ heißt: Als erstes segelt man in „B“ das ist die Gruppe für die Anfänger. Wenn man dann genug Punkte gesammelt hat kann man in „A“ umsteigen.
Mit 10 Jahren Qualifizierte ich mich auch gleich für meine erste Internationale Deutsche Jüngstenmeisterschaft (IDJüM) in Flensburg.
Im nächsten Jahr konnte ich mich auch für die Ausscheidung zur Welt- und Europameisterschaft (WM/EMa) am Müggelsee in Berlin qualifizieren, wo ich gut durchstartete und auch zum Finale nach Warnemünde durfte.
Zu diesem Zeitpunkt bin ich so 12-15 Regatten im Jahr gefahren, was sich immer mehr steigerte.
Auch in dem Jahr hatte ich wieder die Ehre an einer Deutschen Meisterschaft teilzunehmen. Sie wurde in Hohen Wieschendorf von Norddeutschen Regatta Verein (NRV) ausgetragen. Ich wurde von 206 Seglern 130.
Zu Nikolaus 2005 reisten mein Vater und ich und noch ein Vater mit seinem Sohen nach Pula/Kroatien. Dort segelten wir die Nikolaus Regatta. Das war meine erste Regatta so weit im Ausland. Wir waren bis dahin schon ein- zweimal nach Dänemark gefahren sind. Mit dieser Regatta war das meine 18 in dem Jahr.
2006 habe ich mich wieder einmal für eine WM/EMa qualifiziert. Diese fand in Überlingen am Bodensee statt. Wo ich einen guten 28 Platz von 120 Seglern belegte. Da nun aber wegen zu wenig Wind nicht genug Läufe zusammen kamen durften alle Segler zum Finale nach Warnemünde.
2006 sind wir auch das erste Mal in die Niederlande zur Dutch Open ans Isjelmeer gefahren. Ich wurde 105. von 350 Seglern wurde. Der Goldene Steinhuder Opti sollte dann meine erste Regatta werden die ich in dem Jahr gewann.
Dann kam wieder die Deutsche Meisterschaft an die Reihe. Sie wurde vom TSVS in Kiel Schilksee ausgetragen. Dieses Jahr waren 260 Segler am Start.  Nach einer Woche segeln war ich 67. Wie ich denke ein ganz guter Platz.
Ich gewann noch einige Regatten in dem Jahr.
Im Winter reiste unsere ganze Familie zu einem Segelurlaub nach Roses/Spanien. Meine Schwester Fabienne und ich hatten dort 10 Tage Training. So was ist immer sehr angenehm da man im Winter, wenn es zu Hause friert, bei 15-20 °C segeln kann ohne zu frieren.
In 2007 gewann ich dann gleich meine zweite Regatta des Jahres, den Mindener Becher vom SKM. Es waren 124 A-Optis am Start auf dem Steinhuder Meer. Das war ein großes Ereignis hier.
Die nächste Regatta war das WM/EM-Finale in Warnemünde. Zum ersten Mal durften nur noch die ersten 80 Segler der aktuellen Rangliste aus Deutschland an den Start gehen. Ohne Vorläufe. Nichts konnte mich aber von einem 5. Platz abhalten. Dieser 5. Platz bedeutete, dass ich mich für die Weltmeisterschaft qualifiziert habe. Dies war ein super Ergebnis!
Die Weltmeisterschaft wurde vor Cagliari/Sardinien ausgesegelt. Wir waren fünf Segler aus Deutschland, von insgesamt 255 Seglern aus 55 Nationen. Alle Teilnehmer wurden in zwei Hotels untergebracht. Von denen aus der Hafen in fünf Min. Fußmarsch erreicht werden konnte. Insgesamt wurden 12 Wettfahrten gesegelt, bei schwachen und sehr starken Winden. Mit meinem 144. Platz konnte ich auch sehr zufrieden sein.
Im nächsten Winter sind wir nach Italien gefahren. Genauer, nach San Remo. Dort wurde ich 9. Im Anschluss der Regatta haben wir noch 7 Tage Training  in Alassio gehabt.
Über Ostern sind wir nach Portoroz/Slowenien gefahren. Dort wurden wieder 10 Tage trainiert. Anschließend fand dort noch die große Nokia Easter Regatta statt. Von 236 Seglern belegte ich als bester Deutscher den 9. Platz.
Die nächste Regatta in Deutschland war der Bernsteinpokal in Riebnitz-Dammgarten, den ich vor 71 weitern Seglern gewann.
Nun war meine vierte und letzte Deutsche Meisterschaft an der Reihe. Sie fand wie das Jahr zuvor auch in Riebnitz-Dammgarten statt. Im vorigen Jahr konnte ich aufgrund meiner Weltmeisterschaftsteilnahme die IDJÜM nicht segeln. Wir sind bereits eine Woche früher angereist, um uns Vorzubereiten und das Revier kennen zu lernen. Aber wie das immer ist, ist der Wind auf der Deutschen anders wie bei der Vorbereitung. Wir segelten also neun Läufe bei wenig Wind. Bei denen ich mich leider nur den 27. Platz belegen konnte.

Nun sitze ich im Laser-Radial. Ich habe auch schon drei Regatten gesegelt und mich für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert. Insgesamt bin ich im Opti 120 Regatten gesegelt, davon vier Deutsche Meisterschaften, 4 Ausscheidungen zur WM/EM und eine Weltmeisterschaft.

Es war eine tolle Zeit!
Maurice Oster
Ex 8225, ex GER-10410, ex GER-11968, ex GER-12235

Vielen Dank auch an Gerd Eiermann für das Sponsoring des ersten Winner-Teams Deutschland!
Vielen Dank auch an meine Trainer. In erste Linie meinem Vater, George Blaschkiewitz, Peter Paeper und Jane de Nijs.

Französische Meisterschaft 2008 der Optis
Am Freitagnachmittag fuhren wir erst einmal Richtung NRW um Jan Borbet abzuholen. Wir fuhren natürlich gleich weiter, da es eine lange Fahrt war. Samstagmittag sind wir dann endlich angekommen. Der See war ein Bergsee, 100 m tief. Das Wasser war sehr klar, drumherum waren Berge und die Sone schien.
Als wir da waren haben wir die Boote aufgebaut und sind zur Vermessung gegangen. Wenn man das eine Vermessung nennen kann. Das Segel wurde auf den Tisch gelegt, Stempel drauf und fertig – außer bei Jan -. Bei ihm mussten wir die Ecken der Segelnummern abrunden. Im Boot wurden nur geguckt ob man zwei Pützen hatte, ein Praddel und ob der Opti überhaupt da war. Damit war die Vermessung abgeschlossen. (Das würde auch bei uns die Prozedur verkürzen).
Am Sonntag war das Practise Race. Da der Wind 0 war wollten Jan und ich zuerst nicht raus, doch dann sind wir doch raus gefahren (geschleppt).
Nach einiger Zeit des Wartens ob etwas geschieht, sind wir wieder rein gefahren.
Montag gingen die richtigen Wettfahrten los. Da wir bis Mittwoch erst drei Wettfahrten hatten sind wir vormittags noch eine Wettfahrt gesegelt. Mittwochnachmittag war ein Team Race ausgeschrieben. Wir beiden Deutschen haben uns mit den zwei Italienern zusammengeschlossen. Es waren insgesamt 26 Team aus Frankreich, den Niederlanden, Spanien, Belgien … und eins, das waren wir, ein Deutsch/Italienisches Team. Wie das bei Team Races so ist, wer ein Rennen verliert ist raus. Am Mittwoch sind wir ein Rennen gefahren und weiter gekommen. Am Donnerstagvormittag wurde wieder Meisterschaft gesegelt und nachmittags Team Race. Wir haben weitere fünf Rennen gewonnen obwohl wir uns sprachtechnisch nicht so richtig verstanden. Aber wir segelten!!! Das nächste Rennen ging verloren, weil die Absprachen etwas schwieriger waren und die Teams immer Stärker wurden. Wir haben das „kleine Finale“ um Platz 3 oder 4 gesegelt, gegen die Niederländer, welches wir leider knapp verloren haben. So wurden wir 4. Eigentlich ganz gut, denn wir waren das einzigste zweisprachige Team.
Am Freitag ging die Meisterschaft zu Ende. Siegerehrung wurde am Samstag groß gefeiert. Es war eine super tolle Veranstaltung.

Fabienne Oster GER-11969  

Nokia-Easter-RegattaPortoroz/Slowenien
21.-24.03.2008 

In diesem Jahr wollten wir uns mal in Portoroz auf die neue Segelsaison vorbereiten, da Ostern ziemlich früh war. Wir fuhren also eine Woche vor Ostern Richtung Slowenien. Am Samstagmorgen erreichten wir Piran. Dort hatten wir unseren Standpunkt. Wir Kinder waren ja ausgeschlafen und bauten unsere Optis auf um gegen Mittag das erste Mal auf´s Wasser zu gehen. Wir, dass waren Sonka und Tamme, Nick und Maike, Liska und Ole, Kim-Ole, Marcel, Leif-Ole, Fabienne und Maurice.
Am ersten Wochenende hatten wir noch Besuch aus Bayern, den Max, der mit uns mittrainierte. Wetter, Wind und Welle waren super, so dass wir uns gut vorbereiten konnten.Unsere gemietete Ferienwohnung war leider in einem so desolaten Zustand, dass wir am Abend dort nicht einziehen konnten und die meisten von uns in der Jugendherberge, die in der Stadt war, unterkamen.
Die Regatta startete am Freitag mit sehr viel Wind. Wir hatten Mühe, überhaupt unsere Optis slippen zu können, da sehr große Wellen auf den Slip schlugen. Gesegelt wurde in 4 Gruppen. Maurice siegte in den ersten beiden Rennen mit jeweils sehr großem Vorsprung. Danach hatten ihn die kleinen Italiener auf dem Kieker. Bei uns anderen lief es durchwachsen. Am Freitag wurden vier Rennen gefahren. Am zweiten Tag war weniger Wind. Wir segelten noch einmal zwei Läufe. Sonntag war dann gar kein Wind mehr. Wir trieben den ganzen Tag auf dem Wasser, aber es kam nichts mehr zustande. Bei der Siegerehrung regnete es dann wie verrückt.
Am Montag waren wir noch einmal Wassertraining machen und anschließend verpackten wir unsere Boote um am Dienstag durch ein Schnellchaos in Österreich nach Hause zu fahren.

Maurice Oster GER-12235 und Fabienne Oster GER-11969

Baldaufpokal und Büsselbergpreis der Optis 2008
Der Doppelsieg für den SCMa ist perfekt: Maurice Oster gewann punktgleich vor seiner Schwester Fabienne Oster den Baudaufpokal der Optis.
Florian Skyrde belegte in der Gruppe A den 7. und NIck Heuwinkel den 27. Platz.
In der Gruppe B belegte Maike Heuwinkel den 7, und Julian Skyrde den 8. Platz.
Ein super Gesamtergebnis für den SCMa.

Ergebnisse Gruppe A
Ergebnisse Gruppe B

Nick Heuwinkel bei der Deutschen Jüngstenmeisterschaft der Opti B erfolgreich
Nick Heuwinkel hat bei der Deutschen Jüngstenmeisterschaft der Opti B den vierten Platz von 83 Teilnehmern erreicht.
Seine Schwester Maike Heuwinkel erreichte dem 71 Platz.
Ergebnisliste der IDJüM der Opti B. 
Fabienne Oster wurde bei der Deutschen Jüngstenmeisterschaft der Opti A in Ribnitz-Dammgarten 139. von 238 Teilnehmern.
Ergebnisliste der IDJüM der Opti A.