Die Kids vom SCMa haben gekocht
Die Kids vom SCMa haben Pizza gebacken .Sie haben den Teig selber gemacht, mit Stefans Hilfe. Wir haben Salami, Kochschinken und Margarita gemacht. Der Ofen ist sehr warm und das Pizzamesser scharf. Wir waren 12 Kinder.
Das war unser Erlebnis. Es hat viel Spaß gemacht. Danke an
Stefan!
Lena Bruns
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Florian Skyrde gewinnt den Goldenen Steinhuder Opti. Der SCMa war mit 3 Teilnehmern beim diesjährigen Goldenen Opti vertreten. Nick Heuwinkel erreichte den 9. Platz und Fabienne Oster leider durch einen Frühstart nur den 20. Platz. Wir gratulieren Florian Skyrde ganz herzlich zu seinem Erfolg.
Ergebnisliste - hier klicken
Am Samstag musste ich
morgens um 3.00 Uhr aufstehen, frühstücken um dann gleich nach Hamburg zu
Flughafen zu fahren. Unser Flieger startete schon um 6.00 Uhr. Die meisten
Leute waren Skisachen unterwegs, wir hingegen kamen mit leichtem Gepäck.
Wir, dass sind Charlotte,
Gloria, Lynn, Janne, Leon, Ruben und Friedo aus Hamburg, Grit - Trainerin und
ich, Fabienne, vom SCMa aus Niedersachsen.
Unsere Optis und alle
anderen Segelklamotten waren bereits seit Mittwoch mit einem MSC-Bus, Optitrailer
und Schlauchboot, was man so braucht, Richtung Palamos unterwegs und am Freitag
bereits eingetroffen. Der Flug verlief ohne nennenswerte Ereignisse. Wir
landeten bei Sonne in Barcelona. Bernd holte uns mit dem MSC-Bus vom Flughafen
ab und brachte uns nach Palamos ins Hotel. Dort packten wir unsere Sachen aus
und die Zimmer voll um anschließend am Strand Mittag zu essen. Danach dann
Boote auspacken, Schlauchboot slippen usw. Abends war eine offizielle
Eröffnungsfeier mit Vorstellung des Programms für das Training während der
Clinic.
Am nächsten Tag ging es
dann auch gleich um 7.00 Uhr mit einer halben Stunde „Laufen am Morgen“ los.
Das sollte jetzt jeden Tag so kommen. Anschließend gemeinsames Frühstücken
aller 16 am Training beteiligten Nationen. Kinder aus Australien, USA, Irland
und ziemlich allen westeuropäischen Nationen, Griechenland, Türkei und Russland
kamen so zusammen. Wir mussten uns alle auf Englisch unterhalten, was
einigermaßen okay war, da die meisten wie wir auch nur Schulenglisch sprachen.
Nach dem Frühstück gab es
jeden Tag eine Besprechung, was die Trainer mit uns üben sollten. Auch das nur
auf Englisch. Danach ging es aufs Wasser - endlich - einen halben Tag mit
jeweils einem Trainer aus einer anderen Nation und einen halben Tag mit dem
Ländertrainer. Dazwischen Lunchpause und wieder Segelbesprechung auf Englisch.
Die Gruppen zur Zuordnung der „mixed groups“ erfolgte durch kleine
Tagesendrennen.
Nach dem Training gingen
wir auf unsere Zimmer zum duschen und gleich danach zum Abendessen. Nach dem
Abendessen erfolgte wieder eine Theorieeinheit - einmal in der gemischten
Gruppe des Nachmittags und eine kleine Besprechung des deutschen Teams.
Um 21.00 Uhr waren wir
alle so kaputt, dass wir gleich ins Bett fielen und schliefen.
Wir übten beim Training
viele Starts, was ja bei den meisten noch hakt. Wir lernten viel über die
Schweiz, da man sich mit den Schweizern in den Pausen am besten unterhalten
konnte. Es gab Trainings zu Technik- und Tonnenmanövern usw. Wir hatten fast
jeden Tag Sonne und guten Wind um die 3 Windstärken.
Am Donnerstag kam richtig
Wind auf. Es wehte schon morgens so richtig. Die Teilnehmerzahl beim Frühsport
hat sich im Laufe der Woche etwas gelichtet, aber Team Germany war immer vollzählig
dabei. Heute trainierten wir nur in den Ländergruppen, da es den Trainern bei
dem vielen Wind wohl sicherer erschien Techniktraining durchzuführen, wenn die
Kinder genau verstehen, was sie mach sollten. Im Tagesdurchschnitt hatten wir
20 Knoten Wind.
Am Freitag ging dann
endlich die erste Regatta im Jahr 2009 los. Wir hatten schöne 4 Windstärken und
segelten 2 Läufe. Es waren 332 Optis aufgeteilt in sechs Gruppen am Start. Am
zweiten Tag kam gegen Mittag Wind auf und wir konnten weitere drei Läufe
segeln. Nach zwei Tagen lag ich auf Platz 47. Nun kommt noch der Sonntag. Um
halb zehn waren wir segelfertig da um 10.00 Uhr Start sein sollte. Es waren
auch optimale drei Windstärken, da müsste man eigentlich was schaffen. Die
Wettfahrtleitung war heute aber nicht so gut drauf und bevorteilte immer extrem
das Startschiff. Was dann passierte müsste jedem klar sein, der mal auf so
einer großen Optiregatta war. Am Anfang diverse allgemeine Rückrufe. Dann
Änderung der Startreihenfolge, wieder diverse Rückrufe bis es 12.00 Uhr war und
wir nicht eine Wettfahrt gesegelt hatten. Dann ging es mit Black Flags los
- und da ja gutes Starten in der Woche geübt wurde, lag ich gut wurde aber prombt
mit der schwarzen Flagge bestraft. Auch auf der Tafel wurde meine Segelnummer
richtig notiert - das war nicht bei allen der Fall, so dass dieser BFD mit in
die Wertung kam. Wir hatten dann insgesamt sechs Läufe bei dieser Regatta
gesegelt, wovon keiner gestrichen werden konnte. Um 14.00 Uhr brach die
Wettfahrtleitung nach wiederum vielen Startversuchen zum siebten Rennen die
Regatta ab.
Auf der Website des
Veranstalters stand dazu zu lesen: „Tricky winds and general recalls made it difficult to give
a start but finally a race was completed with many black flag boats.”
Im
Gesamtergebnis wurde ich 55. und damit auch beste deutsche Teilnehmerin von den
332 Seglern.
Unsere Boote
hatten wir am Sonntag noch gereinigt und verladen, so dass unser Gespann gleich
am frühen morgen abfahren konnte.
Am Montag ging
es mit dem Flieger von Barcelona aus wieder nach Hause ins kalte Deutschland.
Vielen Dank an
Grit - für das Training, an Bernd - für die „köstliche“ Betreuung und an meine
Eltern, die mir die Reise überhaupt ermöglicht hatten.
Diese Clinic
war auf alle Fälle eine Reise wert, es hat sehr viel Spaß gemacht!
Sonderborg ist eine hochrangige A-Regatta, an der in der Regel nur Deutsche und
Dänische A-TopSegler teilnehmen. Fabienne wurde 3. von 85. Ein toller Erfolg.
Am Samstag wurde um 11.00 Uhr der
erste Lauf des Opti-A-Cup gestartet. Nach zwei Frühstarts wurde der dritte dann
unter Black gestartet. Das gelang auch. Der Kurs war extrem lang ausgelegt. Die
erste Tonne konnte man kaum erkennen. Insgesamt segelten wir je Lauf 1 ½
Stunden. Am Samstag wurden drei Läufe gesegelt, bei anfangs 2-3 Windstärken,
später dann 3 Windstärken. Den ersten Lauf beendete ich als 4. von den 85.
Startern. Die nächsten beiden als 25. und 17. Insgesamt war ich abends
8.
Sonntag wurde schon um 10.00 Uhr
gestartet, das hieß, früh aufstehen. Das Laufen am Morgen konnte somit umgangen
werden.
Sonntagmorgen zum ersten Lauf
waren noch 2 Windstärken. Der Wind frischte aber immer mehr auf, so dass wir
dann bei gut 4 Windstärken im Laufe des Tages segeln konnten. Meinen ersten Lauf
heute beendete ich dann wieder als 4. Ich konnte mich aber noch steigern. Meine
nächsten Läufe beendete ich als 7. und zum Abschluss als 1. Beim letzten Rennen,
welches um 13.55 Uhr gestartet wurde, war ich an der ersten Tonne noch 16. Ich
konnte aber so viel aufholen, dass ich das Rennen schließlich gewann. Das war
natürlich riesig. Somit war ein Platz unter den Top 5 auf alle Fälle sicher.
Ergebnislisten wurden vorher nicht ausgehängt, so dass man vorher die Ergebnisse
nicht wissen konnte. Bei der Siegerehrung wurde ich als 3. aufgerufen und durfte
auf das Treppchen.
Das war ein super Erfolg!
Ergebnisliste

Ein Jahrzehnt
meines Lebens im Optimist
Als ich mit 6 Jahren das erste Mal eine Regatta im Opti
segelte, wussten meine Eltern noch nicht, auf was sie sich Eingelassen hatten.
Naja fangen wir vorne an.
Zu diesem Zeitpunkt bin ich so 12-15 Regatten im Jahr
gefahren, was sich immer mehr steigerte.
Auch in dem Jahr hatte ich wieder die Ehre an einer
Deutschen Meisterschaft teilzunehmen. Sie wurde in Hohen Wieschendorf von
Norddeutschen Regatta Verein (NRV) ausgetragen. Ich wurde von 206 Seglern 130.
Zu Nikolaus 2005 reisten mein Vater und ich und noch ein
Vater mit seinem Sohen nach Pula/Kroatien. Dort segelten wir die Nikolaus Regatta.
Das war meine erste Regatta so weit im Ausland. Wir waren bis dahin schon ein-
zweimal nach Dänemark gefahren sind. Mit dieser Regatta war das meine 18 in dem
Jahr.
2006 habe ich mich wieder einmal für eine WM/EMa
qualifiziert. Diese fand in Überlingen am Bodensee statt. Wo ich einen guten 28
Platz von 120 Seglern belegte. Da nun aber wegen zu wenig Wind nicht genug
Läufe zusammen kamen durften alle Segler zum Finale nach Warnemünde.
Ich gewann noch einige Regatten in dem Jahr.
Im Winter reiste unsere ganze Familie zu einem Segelurlaub
nach Roses/Spanien. Meine Schwester Fabienne und ich hatten dort 10 Tage
Training. So was ist immer sehr angenehm da man im Winter, wenn es zu Hause friert,
bei 15-20 °C segeln kann ohne zu frieren.
In 2007 gewann ich dann gleich meine zweite Regatta des
Jahres, den Mindener Becher vom SKM. Es waren 124 A-Optis am Start auf dem
Steinhuder Meer. Das war ein großes Ereignis hier.
Die nächste Regatta war das WM/EM-Finale in Warnemünde. Zum
ersten Mal durften nur noch die ersten 80 Segler der aktuellen Rangliste aus
Deutschland an den Start gehen. Ohne Vorläufe. Nichts konnte mich aber von einem
5. Platz abhalten. Dieser 5. Platz bedeutete, dass ich mich für die
Weltmeisterschaft qualifiziert habe. Dies war ein super Ergebnis!
Die Weltmeisterschaft wurde vor Cagliari/Sardinien ausgesegelt. Wir waren fünf Segler aus Deutschland,
von insgesamt 255 Seglern aus 55 Nationen. Alle Teilnehmer wurden in zwei
Hotels untergebracht. Von denen aus der Hafen in fünf Min. Fußmarsch erreicht
werden konnte. Insgesamt wurden 12 Wettfahrten gesegelt, bei schwachen und sehr
starken Winden. Mit meinem 144. Platz konnte ich auch sehr zufrieden sein.
Im nächsten Winter sind wir nach Italien gefahren. Genauer,
nach San Remo. Dort wurde ich 9. Im Anschluss der Regatta haben wir noch 7 Tage
Training in Alassio gehabt.
Über Ostern sind wir nach Portoroz/Slowenien gefahren. Dort
wurden wieder 10 Tage trainiert. Anschließend fand dort noch die große Nokia
Easter Regatta statt. Von 236 Seglern belegte ich als bester Deutscher den 9.
Platz.
Die nächste Regatta in Deutschland war der Bernsteinpokal in
Riebnitz-Dammgarten, den ich vor 71 weitern Seglern gewann.
Es war eine tolle Zeit!
Maurice
Oster
Ex 8225, ex GER-10410, ex GER-11968, ex GER-12235
Vielen Dank auch an Gerd Eiermann für das Sponsoring des ersten
Winner-Teams Deutschland!

Französische Meisterschaft 2008 der Optis
Als wir da waren haben wir die Boote aufgebaut und sind zur Vermessung
gegangen. Wenn man das eine Vermessung nennen kann. Das Segel wurde auf den
Tisch gelegt, Stempel drauf und fertig – außer bei Jan -. Bei ihm mussten wir
die Ecken der Segelnummern abrunden. Im Boot wurden nur geguckt ob man zwei
Pützen hatte, ein Praddel und ob der Opti überhaupt da war. Damit war die
Vermessung abgeschlossen. (Das würde auch bei uns die Prozedur verkürzen).
Am Sonntag war das Practise Race. Da der Wind 0 war wollten
Jan und ich zuerst nicht raus, doch dann sind wir doch raus gefahren (geschleppt).
Fabienne Oster GER-11969 
Nokia-Easter-RegattaPortoroz/Slowenien
21.-24.03.2008
In diesem Jahr wollten wir uns mal in Portoroz auf die neue
Segelsaison vorbereiten, da Ostern ziemlich früh war. Wir fuhren also eine
Woche vor Ostern Richtung Slowenien. Am Samstagmorgen erreichten wir Piran.
Dort hatten wir unseren Standpunkt. Wir Kinder waren ja ausgeschlafen und
bauten unsere Optis auf um gegen Mittag das erste Mal auf´s Wasser zu gehen.
Wir, dass waren Sonka und Tamme, Nick und Maike, Liska und Ole, Kim-Ole,
Marcel, Leif-Ole, Fabienne und Maurice.
Am Montag waren wir noch einmal Wassertraining machen und
anschließend verpackten wir unsere Boote um am Dienstag durch ein Schnellchaos
in Österreich nach Hause zu fahren.
Maurice Oster GER-12235 und Fabienne Oster GER-11969

Baldaufpokal und Büsselbergpreis der Optis 2008
Der Doppelsieg für den SCMa ist perfekt: Maurice Oster gewann punktgleich vor seiner Schwester Fabienne Oster den Baudaufpokal der Optis.
Florian Skyrde belegte in der Gruppe A den 7. und NIck Heuwinkel den 27. Platz.
In der Gruppe B belegte Maike Heuwinkel den 7, und Julian Skyrde den 8. Platz.
Ein super Gesamtergebnis für den SCMa.
Ergebnisse Gruppe A
Ergebnisse Gruppe B
Nick Heuwinkel bei der Deutschen Jüngstenmeisterschaft der Opti B erfolgreich
Nick Heuwinkel hat bei der Deutschen Jüngstenmeisterschaft der Opti B den vierten Platz von 83 Teilnehmern erreicht.
Seine Schwester Maike Heuwinkel erreichte dem 71 Platz.
Ergebnisliste der IDJüM der Opti B.
Fabienne Oster wurde bei der Deutschen Jüngstenmeisterschaft der Opti A in Ribnitz-Dammgarten 139. von 238 Teilnehmern.
Ergebnisliste der IDJüM der Opti A.